GOTT, DU KANNST EIN ARSCH SEIN!

GOTT, DU KANNST EIN ARSCH SEIN! ist eine Liebeserklärung an das Leben und feiert die großen und kleinen Abenteuer, die es bereithält.

Steffis (Sinje Irslinger) Leben könnte nicht schöner sein: Sie ist jung, hat einen tollen Freund, den Schulabschluss in der Tasche und eine Ausbildungsstelle in Aussicht. Die Abschlussfahrt soll nach Paris gehen. Doch dann erhält die 16-Jährige unerwartet eine niederschmetternde Diagnose: Ihr bleibt nicht mehr viel Zeit zum Leben. Der Bus nach Paris fährt ohne sie… Genau jetzt tritt Zirkusartist Steve (Max Hubacher) in Steffis Leben. Er hat einen Führerschein und bietet an, sie kurzerhand nach Paris zu fahren. Mit geklautem Auto, ohne Geld und verfolgt von den besorgten Eltern (Til Schweiger und Heike Makatsch) brechen die beiden zu einem einzigartigen Roadtrip auf. Im Nordseewind fliegen, auf Kühen reiten, oder Snowboardfahren im Hochsommer – angetrieben von unbändiger Lebenslust stürzt sich Steffi in ein unglaubliches Abenteuer.

GOTT, DU KANNST EIN ARSCH SEIN! ist eine bildgewaltige Liebeserklärung an das Leben. Inspiriert vom gleichnamigen Buch mit der wahren Geschichte von Stefanie Pape, aufgeschrieben von Frank Pape, erzählt der Film von einer zutiefst bewegenden, tragikomischen Reise. GOTT, DU KANNST EIN ARSCH SEIN! ist eine Produktion der UFA FICTION in Zusammenarbeit mit RTL, gefördert durch die Film- und Medienstiftung NRW, die Filmförderungsanstalt FFA, den FilmFernsehFonds Bayern und den Deutschen Filmförderfonds DFFF. GOTT, DU KANNST EIN ARSCH SEIN! wird produziert von Tommy Wosch („Beck is back!“), der gemeinsam mit Katja Kittendorf das Drehbuch verfasst hat. Regie führt André Erkau („Das Leben ist nichts für Feiglinge“, „Happy Burnout“). Executive Producer sind Philipp Steffens und Sylke Poensgen (RTL).

Mit:
Sinje Irslinger, Max Hubacher, Heike Makatsch und Til Schweiger
Jürgen Vogel, Jasmin Gerat, Benno Fürmann u.v.a.
 Regie:
André Erkau
Drehbuch:
Katja Kittendorf und Tommy Wosch
Produktion:
UFA FICTION
in Zusammenarbeit mit RTL
Kinostart: 1. Oktober 2020
im Verleih von LEONINE
Quelle: Pressemeldung

 

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