Das Mutua Madrid Open wird in Tennis World Tour ausgetragen

Der virtuelle Tennis ersetzt aufgrund der aktuellen Corona-Krise das reale Tennis

 

Angesichts der aktuellen Lage erfindet sich das Mutua Madrid Open neu. Die Organisatoren des Wettbewerbs haben Tennis World Tour ausgesucht, um ein eSport-Turnier am 27.-30. April auszutragen – ein virtuelles Gegenstück zu dem berühmten Turnier, in dem die größten Stars der Tenniswelt von Zuhause aus gegeneinander antreten.

Zur Feier des Events bietet NACON allen Tennis World Tour-Spielern neue, kostenlose Zusatzinhalte – nämlich gleich drei renommierte Spieler: Denis Shapovalov, Alex De Minaur und Caroline Garcia. Diese drei spielbaren Charaktere sind ab sofort auf Xbox One, PS4™ und PC sowie in Kürze auf Nintendo Switch™ verfügbar.

Dank der realistischen Spielerfahrung, die die Empfindungen beim Tennisspiel simuliert, eines präzisen Nachbaus des Manolo Santana Stadions und des Online-Modus können die Stars von ATP und WTA auf die bestmögliche Weise in Tennis World Tour gegeneinander antreten.

Das Event besteht aus zwei Turnieren mit 32 Top-Spielern wie Rafael Nadal, Andy Murray und Lucas Pouille. Das zweite Turnier umfasst Matches zwischen Tennis-Profis und Influencern.

Die Wohltätigkeitsturniere sind mit einem Preispool von 350.000€ ausgestattet: 150.000€ für ATP und 150.000€ für WTA, von denen die Gewinner ein Teil zur Förderung von Tennisspielern spenden. 50.000€ gehen zudem an Krankenhäuser, um den Kampf gegen COVID-19 zu unterstützen.

Benoit Clerc, Head of Publishing bei NACON, kommentiert: „Wir sind sehr stolz darauf, dass Tennis World Tour – wie unsere anderen Sporttitel auch – es Amateuren und Profi-Spielern ermöglicht, in der gegenwärtigen Lage mit ihrer Leidenschaft in Verbindung zu bleiben. Das bedeutet, dass wir mit unseren Publishing-Entscheidungen und der Bedeutung, die wir der Dimension der Simulation bei der Entwicklung unserer Spiele zuordnen, richtig liegen.“

Das Event kann hier angeschaut werden:
https://facebook.com/mutuamadridopen

Quelle: Facebook,Pressemitteilung

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